Wir haben diese Insel geliebt und (rückblickend) war Koh Phangan unsere allerliebste Insel. Unsere erste Nacht verbrachten wir im Haad Yao Bayview Resort & Spa und zahlten für ein Zimmer mit Meerblick einen normalen Preis (für Thailand etwas mehr). Der Strand war direkt vor unserem Hotel und er war so angenehm weich unter den Füßen, das Meer wunderschön klar und die Sonne ging direkt hinter dem Meer unter. Es war wirklich traumhaft schön.

Night Market – Must have!

Noch am selben Abend erkundeten wir die Stadt und besuchten den Night Market direkt in der Stadt. Dort gab es viele verschiedene Dinge zu kaufen: Essen, Trinken, Klamotten, Schmucken, Mitbringsel, Heuschrecken etc. Wir beließen es bei einem kleinen Abendsnack und machten uns nach 2 Stunden auf dem Markt wieder auf den Heimweg.

Für den nächsten Tag hatten wir etwas richtig cooles geplant. Wir wollten uns einen Roller ausborgen und das taten wir. Der Roller ist nicht teuer und man kommt so leicht von A nach B und kann an den tollsten Stränden unterwegs halten. Es war ein Traum, wirklich! Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Borgt euch also, wenn ihr mal dort seid, unbedingt einen Roller aus und erkundet die Insel auf eigene Faust. Wir fanden auch, dass es sich auf Koh Phangan am besten eignet einen Roller auszuleihen. Nach unserem erlebnisreichen Tag, checkten wir im neuen Hotel ein. Es entpuppte sich schnell zu unserem Lieblingshotel (See Through Resort Haad Yao). Die Leute waren so lieb, die Zimmer richtig süß, der Pool ein Traum, der Strand der gleiche wie beim alten Hotel und die komplette Location einfach total instagramable! 😀 Leider blieben wir dort nur für eine Nacht.

Genau deshalb standen wir richtig früh auf, um die Zeit effektiv zu nutzen und tolle Bilder in der Hotelanlage aufzunehmen und gemütlich am Strand zu frühstücken bevor es nur wenige Stunden später zur Fähre ging, die uns Richtung Koh Tao brachte …

Tschüß, Koh Phangan! Du warst wundervoll! Wir konnten endlich abschalten und so richtig das Urlaubsfeeling genießen, das Meer riechen und den Sand unter unseren Füßen spüren.

xxx, Anne-Marie